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Januar 28th, 2014 at 07:26

Mobile Zahlungssysteme auf dem Vormarsch

In Zeiten der mobilen Kommunikation nimmt das eWallet, das Bezahlen mittels elektronischer Geldbörse, immer eher einen Platz im Bezahlgeschäft der Konsumgesellschaft ein. Der Cyberwallet oder auch ewallet genannte virtuelle Geldbeutel ist besonders geeignet für kleinere Überweisungen im Internetgeschäft, zum Beispiel für die Leser von Artikeln, für die kleine Summen bezahlt werden müssen, aber auch für den Einkauf in Internetshops. Der bekannteste Anbieter eines ewallet ist wohl Paypal, doch es gibt weitere wie die Fidor Bank, iceclear oder ClickandBuy sowie natürlich Cashcloud.

Auf Erfolgskurs mit Carsten B. Henkel
Das e-Bankingunternehmen Cashcloud hat sich mit Carsten B. Henkel einen fähigen Privat Equity Unternehmer in die Führungsriege geholt. Als ein Mitglied des Verwaltungsrates von cashcloud ist er ebenso Co-Chairman bei R. Berger in der Schweiz, wie als Unternehmensberater in diversen Beiräten internationaler Technologie-und Industrieunternehmen tätig. Die Arbeit des cashcloud-Teams ist in der Zwischenzeit europaweit geworden. Nicht zuletzt dank den vielschichtigen Bemühungen von Carsten B. Henkel ist das kleine Start-Up-Unternehmen zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für die alteingesessenen Bezahldienste im Internet avanciert. Globales, universelles Denken ist ist die Devise.

Immer neue Nutzer
Rekrutierten sich die Kunden von Cyberwallets bisher vorwiegend aus Besuchern von Internetkaufhäusern, Portalen, Onlineshops, Onlinecasinos, Game-Portalen, nimmt die allgemeine Akzeptanz von Internetbanken doch beträchtlich zu. Zunehmend werden die überkommenen Zahlungsmethoden wie Kreditkartenzahlung und Lastschriftverfahren oder Überweisung vom einfachen Transfer aus dem ewallet abgelöst.

Sicherheitsfrage
Im Prinzip ist die virtuelle Geldbörse eine sichere Angelegenheit. Die Verschlüsselungstechnik, welche von den Banken angewendet wird, ein 128-bit Übertragungscode, ist hinreichend. Da die Transferdaten der Kunden, also beispielsweise Rechnungsadresse und Kreditkartennummer jedoch in der Datenbank des jeweiligen Unternehmens gespeichert bleiben müssen, besteht auch hier natürlich immer die Möglichkeit eines kriminellen Zugriffes. Da die Konten jedoch „Pre Paid“ sind, kann der Bankkunde immer nur gerade die Summe verlieren, die auf sein Konto eingezahlt ist.

Vorwärts denken
Gerade cashcloud legt, wie die anderen Anbieter auch, sehr großen Wert auf die Sicherheit. Ein Expertenteam ist ständig dabei, innovative Lösungen zu suchen, die dann zeitnah umgesetzt werden. Cashcloud ist mittlerweile in ganz Europa, in Deutschland Spanien, Niederlande und Frankreich vertreten. Standorte in Luxembourg, Rumänien und der Ukraine. Eine weitere Internationalisierung, in Zeiten des weltumspannenden Internets nur logisch, wird von zahlreichen dynamischen Mitarbeitern der Cashcloud Aktiengesellschaft vorangetrieben.

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